Rhonda ist schwer krank und in einer sehr schweren Lebenssituation

Mein Name ist Rhonda, ich bin 49 jahre alt, habe drei Kinder (das jüngste 17) und lebe in Arizona in den USA. Im November 2009 hatte ich einen schweren Herzinfakt im Alter von 46 Jahren. Zudem wurde auch noch Diabetes Typ 2 und eine diabetische Neuropathie bei mir diagnostiziert, die die Muskeln und Nerven angreift. Dies führt zu Taubheit und kribbeln der Extremitäten, Muskelschwäche und Schwindel, oft verletze ich mich ohne es zu merken und ich kann nicht lange stehen da die Gefahr besteht das ich falle. Dadurch, dass ich nicht lange stehen kann habe ich meine Arbeit verloren und es gab keine Verwendung mehr für mich. Zu allem Unglück wurde dann auch noch eine Makulardegeneration bei mir diagnostiziert, eine Krankheit, die die Retina des Auges angreift und zur Erblindung führen kann. Ich habe immer wieder schlimme Beschwerden und es wird nicht besser weil die Nerven und andere Körperfunktionen bereits irreversibel geschädigt sind. Zudem lebe ich in einer sehr schlechten Beziehung und weiß nicht mehr, an wen ich mich wenden kann. Meine Familie lebt zu weit entfernt und kann es sich nicht leisten, mich zu unterstützen. Der starke Stress und die Kontrolle der ich jeden Tag ausgesetzt bin führt dazu, dass sich mein Zustand immer mehr verschlechtert.  Ich muss jeden Tag damit rechnen, dass ich mein Zuhause verlieren und mit Nichts und ohne Hilfe auf der Straße zu stehen. Außer meiner jüngsten Tochter, die selbst nicht sehr viele Möglichkeiten hat, gibt es niemanden, der sich auch nur um mich sorgt. Dort, wo ich lebe bin ich nur der Fußabtreter für die Menschen um mich herum. Mein Ehemann, von dem ich schon länger getrennt aber in einem Abhängigkeitsverhältnis lebe, behandelt mich sehr schlecht und terrorisiert mich permanent psychisch. Manchmal habe ich nicht einmal Geld um Essen zu kaufen oder ich muss darum betteln zum Arzt gefahren zu werden, was für mich lebensgefährlich werden kann wenn ich meine häufigen ärztlichen Kontrollen nicht wahrnehme. Ich bin sehr traurig darüber, dass oft niemand für mich da ist, auch wenn sich viele Menschen meine Freunde nennen. Ich bin schon seit langer Zeit mit den Menschen befreundet, die World Life Vision gegründet haben und ich denke oft an sie und die Dinge, die sie erreicht haben. Sie kennen meine Geschichte gut und in welch einer schlimmen Situation ich mich befinde.

Mein Wunsch wäre es, den Rest meines Lebens noch ein wenig glücklich und frei verbringen zu können, vor allem ohne die tägliche Sorge wo denn die nächste Mahlzeit herkommt oder ob ich am nächsten Tag überhaupt noch ein Dach über dem Kopf haben werde. Mein größter Traum wäre, zu meinen guten Freunden in Europa gehen zu können um mich bei ihnen endlich einmal sicher fühlen und auch mit ihnen arbeiten zu können. Wenn es eben möglich ist, würde ich mich über Hilfe sehr freuen damit ich endlich frei von der täglichen, schlimmen Angst sein kann alles zu verlieren, vielleicht sogar mein Leben, und damit ich nicht mehr so schlecht behandelt und ganz alleine gelassen werde mit all diesen Problemen.

UPDATE

Rhonda geht es mittlerweise wieder besser Sie hat zwar immer noch massive gesundheitliche Probleme, lebt aber wieder in einem stabilen Umfeld und erhält Hilfe von ihrer Familie.

Das Projekt ist abgeschlossen!